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	<description>die welt, wie sie sein sollte...</description>
	<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 13:10:14 +0000</pubDate>
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		<title>die richtige arbeitsweise&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 13:10:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Briefe und Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[vor wenigen tagen erreichte mich ein mail:
Ich war einmal bei einem Startup Seminar vor ca. einem Jahr, das von Ihnen veranstaltet wurde. Ihre einfache, sympathische Art ihr Konzept darzustellen hat mir damals gut gefallen.
Ich habe dann angefangen, auch selbst Präsentationen durchzuführen, mit Hilfe einer Powerpoint Darstellung der Unternehmensphilosophie. Da ging es um bedenkliche Inhaltsstoffe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vor wenigen tagen erreichte mich ein mail:</p>
<p><em>Ich war einmal bei einem Startup Seminar vor ca. einem Jahr, das von Ihnen veranstaltet wurde. Ihre einfache, sympathische Art ihr Konzept darzustellen hat mir damals gut gefallen.<br />
Ich habe dann angefangen, auch selbst Präsentationen durchzuführen, mit Hilfe einer Powerpoint Darstellung der Unternehmensphilosophie. Da ging es um bedenkliche Inhaltsstoffe und um Erhaltung der<br />
Gesundheit mit wichtigen Micronährstoffen (Nahrungsergänzungen). Dann wurde immer wieder vermittelt: keine Angst machen, nicht soviel von Krankheit reden&#8230;.. und meine Präsentation hat sich nach und nach verändert, ob es wirklich gut war&#8230;. ich weiss es selbst im Moment nicht so genau.<br />
Ich versuche nun eine Richtung zu finden die mir für die Zukunft liegt und auch zu mir passt. Ich denke nur so kann man das Thema glaubwürdig rüberbringen.<br />
Insofern interessiert mich sehr wie Sie vorgehen.</em></p>
<p>hat mich natürlich gefreut, dieses lob. und war ein zusäzlicher ansporn, eine nützliche antwort zu geben:</p>
<p>zunächst mal gibt es nicht die eine seligmachende methode. ich bin kein freund von ideologien und daraus entstehenden abgrenzungen.<br />
und ich weiss auch, dass es viele richtungen in der vergangenheit gab: ich werde sie gleich mal aufzählen.</p>
<p>vielleicht definieren wir jedoch erst mal, wen wir wirklich finden möchten: businessbuilder, nicht wahr?<br />
wir finden viele auf diesem weg, aber wir suchen menschen, die mit herz und verstand die geschäftliche chance für sich nutzen möchten.</p>
<p>auch wir haben zunächst über krankheit und alternatives verhalten gesprochen. und wir haben viele menschen von der philosophie eines unternehmens überzeugen können, bei dem es um reinigung/entgiftung, aufbau und schliesslich erhalt der gesundheit geht.<br />
viele dieser menschen sind durch den kontakt mit mit den produkten von einem persönlichen gesundheitlichen dilemma befreit worden, und haben ihre persönliche botschaft natürlich voller überzeugung weitergegeben.<br />
vielleicht so: B: ich bin gesund geworden, deshalb ist das auch was für dich. I: schön für dich, ich bin nicht krank. end of transmission.</p>
<p>viele menschen bewegen sich weg von etwas: weg von chemie, weg von gefährlichen inhaltsstoffen, weg von ihrem persönlichen dilemma. businessbuilder sind jedoch meist anders motiviert: sie bewegen sich hin zu etwas:  wohlstand und gesundheit sind für mich positiv formulierte ziele.</p>
<p>dann kam eine zeit, in der die lange zeit eher vernachlässigte geschäftliche chance in den vordergrund gestellt wude:<br />
lade 4 paare ein, etwas warm up vorweg, nimm dir dabei den jeweiligen haushaltsvorstand kurz beiseite und frage die ziele und wünsche ab,  und dann rein in die gruppenpräsentation. und die ziele nicht vergessen&#8230;<br />
ganz ehrlich: im fernsehen würd ich so eine show wegzappen, weils peinlich ist. aber das ist meine persönliche meinung. wir haben das nie gemacht, sind aber überzeugt, dass man auf die art viele menschen sehr schnell in bewegung bekommt. so oder so&#8230;</p>
<p>hotelveranstaltungen? frontal zu 20-50 menschen in einer rekrutierungsrunde sprechen? friss oder stirb? nein, auch das haben wir persönlich nicht gemacht und auch nicht gemocht. und das haben wir, ganz ehrlich, auch nicht nötig. dazu ist das angebot, das wir zu machen haben, viel zu differenziert, viel zu nützlich auf einer individuellen ebene, viel zu wertvoll.</p>
<p>für mich sind die menschen in meiner persönlichen umgebung wichtig. wir mögen unsere freunde, und haben es gern, gemocht zu werden.<br />
ich fand es früher immer etwas schwierig, den richtigen zeitpunkt zu finden, unsere firma anzusprechen. man wollte ja nix falsch machen, auch wollten wir natürlich den kontakt keinesfalls auf unser geschäft reduzieren. freunde sind zu wertvoll, um sie auf einem geschäftlichen altar zu opfern, nicht wahr?</p>
<p>für uns kam unser academy konzept zur richtigen zeit. man lernt die philosophie des unternehmens kennen. für die neuen ein muss. man lernt auch einiges über sich selbst, über seine rolle. und man lernt eine vorgehensweise, die von uns, aber auch von vielen anderen den druck komplett genommen hat. </p>
<p>das geheimnis heisst soggespräch: lerne, aktiv zuzuhören. schalte deinen inneren dialog aus und konzentriere dich auf deinen gesprächspartner. dadurch wirst du so interessant, dass die anderen menschen mehr von dir und deinem angebot wissen wollen.<br />
wer nicht nachfragt, ist nicht qualifiziert. hat an deinem leben kein interesse, an deinen gedanken nicht, an den daraus entstehenden möglichkeiten auch nicht. wer fragt, ist interessiert. und viel eher ein mensch, der auch wiederum für andere interessant ist.</p>
<p>wir arbeiten nach diesem academy konzept. führen absichtslose gespräche, mit deutlich gezeigtem (nicht gespieltem, weil das ist manipulativ und funktioniert nicht) interesse an der person und dem leben des gegenübers. warten geduldig, bis wir gefragt werden. nutzen dann natürlich unser wissen über unseren gesprächpartner, um die möglichkeiten aufzuzeigen, die für ihn oder sie interessant sind. was wäre, wenn es eine möglichkeit gäbe, dieses oder jenes thema in dein leben einzubringen oder es aus deinem leben zu entfernen - wäre das für dich interessant?</p>
<p>dann: einladung, mit dem jeweiligen partner, in deine persönliche präsentation. nicht zwischen tür und angel, weil es unfair ist, nur ein teil des bildes zu zeigen.<br />
die neue präsentation wird ebenfalls auf der academy geschult - und ist in der bildsprache ausschliesslich positiv. die persönlichen geschichten drumherum bieten die chance, die menschen dort abzuholen, wo sie individuell gerade sind.</p>
<p>der aufbau unseres teams findet in den wohnzimmern statt. in kleinen präsentationen von ca. einer bis max. 2 stunden. mit allen familenentscheidern am tisch. die präsentation läuft an unserem lcd fernseher, fernbedient über den pc. in ruhiger konzentrierter athmosphäre. mit offenem ausgang,<br />
der für uns neutral ist. wir werden auch die menschen, die uns (heute!) ein nein geben, immer noch mögen.<br />
und haben es schon einige male erlebt, das wir wieder angesprochen wurden. </p>
<p>für mich ist das academy konzept das interessanteste aufbaumodell, das ich mir vorstellen kann. es beginnt mit - networking. absichtslosen gesprächen, getragen vom interesse an unserem gegenüber. falls interesse besteht aus einer einladung zu einer präsentation. bis hierhin habe ich jeden neuen bonuspartner übrigens in zwei wochen ausgebildet. weil: die präsentation kann ich für ihn machen, und ihn dadurch gleich auf den nächsten ausbildungslevel bringen.</p>
<p>nach der präsentation die erstlieferung begleiten, und auch das zweite follow up richtig machen. diese arbeitsweise erhöht die chance, geschäftlichen erfolg zu haben.<br />
an dieses gerüst können dann die ganzen vorhandenen positiven erfahrungen zu den produkten angebracht werden. zum thema produktwirkung, zum thema gesundheit, und auch persönliche erfahrungen. immer so wie es passt.</p>
<p>unser academy trainer ist kein spezieller vertriebs- oder marketingprofi, sondern kommunikationsprofi durch und durch. ich persönlich habe sehr viel gelernt, und bin nach wie vor begeistert von der möglichkeit, in einem wochenende einen komplett neuen vielfarbigen blick auf unsere möglichkeiten zu erhalten. und mit möglichkeiten meine ich nicht nur die der firma, sondern auch unsere eigenen.</p>
<p>nicht jeder sieht diese möglichkeiten so positiv wie ich: auch einige gründungsmitglieder des academy konzepts finden sich da nicht wieder. </p>
<p>das ist in ordnung: jeder trifft seine eigenen entscheidungen.</p>
<p>alles pflanzt sich fort, jegliches nach seiner art:<br />
von daher mag ich persönlich die einfache und unverkrampfte botschaft, die wir nach dem academy konzept weitergeben können.</p>
<p>die academies werden fortgesetzt, die firma stützt dieses konzept voll und ganz. wir werden nach dem regionalen roll out künftig einen zentralen schulungsort in der mitte deutschlands haben. und ich empfehle unbedingt, zur orientierung diese academy zu besuchen. am besten noch einige beraterschaften mitbringen, es lohnt sich für die teilnehmer und das gesamte team.<br />
gleich vorab: es ist kein frontalunterreicht: ca. 60% ist übung, ca. 40% ist trainerinput. es geht also nicht nur um kenntnisse, sondern primär um fähigkeiten.<br />
wir sind im moment dabei, verschiedene tools zur nachbereitung dieser academy zu erstellen. zb ein trainingstool für eine professionell vorgetragene präsentation. um die menschen in den regionen anzuregen, in bonuspartner-meetings zu trainieren.</p>
<p>sie schreiben es in ihrem vorletzten satz: wenn sie authentisch sind, wird es sich für sie gut anfühlen. und nur dann werden sie den erfolg erreichen, den ihre methode in sich trägt.</p>
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		<title>Der kleine Unterschied&#8230;</title>
		<link>http://www.einsahaut.de/blog/?p=9</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 08:39:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Briefe und Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[gestern war aerobic - tut mir sehr gut. als wir uns dann beim dehnen danach so richtig schön verdreht haben, um die obere brust aufzudehnen, sagte birgit: und jetzt stellt euch vor, den unteren rippenbogen nach links zu ziehen.
ich hab da jetzt kein gelenk am unteren rippenbogen, und ich weiss auch nicht, ob mein unterer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>gestern war aerobic - tut mir sehr gut. als wir uns dann beim dehnen danach so richtig schön verdreht haben, um die obere brust aufzudehnen, sagte birgit: und jetzt stellt euch vor, den unteren rippenbogen nach links zu ziehen.</p>
<p>ich hab da jetzt kein gelenk am unteren rippenbogen, und ich weiss auch nicht, ob mein unterer rippenbogen von der muskulatur bevorzugt bewegt werden kann, aber dennoch: der gedanke hat mir geholfen, die übung richtig zu machen.</p>
<p>das hat mich daran erinnert, wie es bei uns ist: wir verkaufen nicht, wir empfehlen.</p>
<p>wenn ich etwas verkaufe, wer hat dann den grösseren nutzen?<br />
richtig, den grössten nutzen werde ich haben. weil ich das interesse habe, zu verkaufen. einer meiner trainer sagte einmal: verkaufen bedeutet, andere menschen freiwillig zu veranlassen, das zu tun, was ich will. mit anderen worten: gezielte manipulation, die nicht selten abwehrmechanismen in gang setzt.<br />
in unserem fall bekomme ich, wenn ich unsere produkte im wert von 100 euro verkauft habe, 10 euro bonus. diese 10 euro machen für mich eigentlich keinen wesentlichen unterschied. und deshalb macht es keinen sinn, sich selbst und anderen menschen das gefühl zu geben, dass man verkauft.</p>
<p>wenn ich etwas empfehle, wer hat dann den nutzen?<br />
es ist der charakter einer empfehlung, dass der grössere nutzen bei dem liegt, der die empfehlung annimmt. was empfehle ich denn? produkte und dienstleistungen, von denen ich sicher annehme, dass sie für den anderen von grossem oder sehr grossem nutzen sind. ich würde auch dann empfehlen, wenn es für die empfehlung keine vergütung gäbe. und wenn meine empfehlung auf ablehnung stösst? dann ist das absolut kein problem, und ist auf eine freundschaft oder anderweitige zwischenmenschliche beziehung vollkommen ohne einfluss.<br />
ich empfehle ein gutes italienisches restaurant, und mein gegenüber isst nur rohkost? kein problem, oder? ich mache zu hause eine leckere dreifarbige latte macchiato, und dieses angebot trifft auf einen teetrinker - so what?<br />
und wenn ich durch mein verhalten abwehrmechanismen ausgelöst habe, lerne ich daraus.</p>
<p>das heisst jetzt nicht, dass man unsere produkte nicht verkaufen kann. ich bin davon überzeugt, das klappt sogar ganz gut - allerdings nur für den verkäufer, der kunden sucht.</p>
<p>wenn wir die produkte aus überzeugung benutzen und mit begeisterung weiterempfehlen, hat das gegenüber dem verkaufen einen grossen vorteil: wir zeigen unseren freunden und bekannten gleich auf, wie sie nicht nur aus den produkten, sondern auch aus dem geschäftssystem einen optimalen vorteil erzielen können. denn im gegensatz zum verkaufen kann jeder empfehlen, wenn er überzeugt ist.<br />
verkaufen oder empfehlen: auch wenn auf den ersten blick viele verhaltensweisen ähnlich aussehen, fühlt es sich ganz anders an, und bringt ein ganz anderes ergebnis. wie beim rippenbogen…</p>
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		<title>Veränderung - die einzige Konstante&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 08:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Briefe und Gedanken]]></category>

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		<description><![CDATA[wir haben einen neuen fernseher. für die menschheit nur ein kleiner schritt…
der verkäufer sagt noch “sie werden künftig deutlich mehr fernsehen, bei der bildqualität und dem programmangebot.” habe ich abgetan, niemals. sorry vorab an alle sofas: fernsehen ist zeitverschwendung. lebensprothese.
und jetzt sass ich da gestern, bei der konfiguration meines neuen hi-tech hi-end dvb-c reveivers. 480 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>wir haben einen neuen fernseher. für die menschheit nur ein kleiner schritt…</p>
<p>der verkäufer sagt noch “sie werden künftig deutlich mehr fernsehen, bei der bildqualität und dem programmangebot.” habe ich abgetan, niemals. sorry vorab an alle sofas: fernsehen ist zeitverschwendung. lebensprothese.<br />
und jetzt sass ich da gestern, bei der konfiguration meines neuen hi-tech hi-end dvb-c reveivers. 480 programmkanäle präsentiert mir dieser kleine kasten auf ein lcd-panel, dessen darstellungkraft ich noch nicht recht fassen kann.<br />
zugegeben, einige verschlüsselt. bleiben netto immer noch ca. 200. zum beispiel al djaseera children. oder das deutsche gesundheitsfernsehen. ob man das braucht, kann man erst beurteilen, wenn man gesehen hat, was es bietet. von daher hat der verkäufer recht - ich bin ein neugieriger mensch, und werde künftig mehr fernsehen.</p>
<p>prod. dr. manfred spitzer sagt, das das menschliche verhalten auf veränderungen mit davon abhängt, ob man eher neugierig oder eher ängstlich ist. das wiederum ist im setup unseres systems abgelegt, und erstmal wertneutral.</p>
<p>bei menschen ist das so furchtbar kompliziert, deshalb nimmt er als beispiel mäuse.<br />
maus 1 und maus 2 leben beide in ihrem eigenen bau. maus 1 ist neugierig, und verläßt ihren bau gerne und häufig, um ihre umgebung zu erkunden. kommt der mäusebussard, beendet die geschichte. maus 2 ist eher ängstlich, bleibt in ihrem bau hocken. bis zum ersten platzregen, der für nasses ableben sorgt. wäre maus 1 noch da, hätte sie vermutlich einen berg aufgesucht, den sie zuvor erkundet hat.<br />
er schliesst daraus: man kann nicht sagen, welches verhalten generell besser ist. hängt bei mäusen vom verhältnis bussard zu platzregen ab. in zeiten grosser veränderung haben jedoch neugierige mäuse eine bessere lebenschance, da sie mehr reaktionsmöglichkeiten haben.</p>
<p>das buch dazu heisst nervenkitzel, es geht um neue erkenntnisse zum thema hirnforschung, ich hab das mal eben bestellt. bin halt neugierig, zum glück…</p>
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		<title>Was wäre, wenn &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 07:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Briefe und Gedanken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einsahaut.de/blog/?p=7</guid>
		<description><![CDATA[Mein lieber zukünftiger Geschäftspartner,
was wäre, wenn einige Dinge anders wären, als Du sie bislang wahrnimmst? Wenn es tatsächlich einen Unterschied macht, ob Du Nahrungsergänzungen mit Mineralien und Spurenelementen organischen Ursprungs für Dich nutzt? Und ob Du funktionierende Pflegeprodukte hättest, die frei sind von bedenklichen Inhaltsstoffen?
Wir stehen für vieles, was wir uns in unserem Leben wünschen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein lieber zukünftiger Geschäftspartner,<br />
was wäre, wenn einige Dinge anders wären, als Du sie bislang wahrnimmst? Wenn es tatsächlich einen Unterschied macht, ob Du Nahrungsergänzungen mit Mineralien und Spurenelementen organischen Ursprungs für Dich nutzt? Und ob Du funktionierende Pflegeprodukte hättest, die frei sind von bedenklichen Inhaltsstoffen?<br />
Wir stehen für vieles, was wir uns in unserem Leben wünschen. Ich habe lange gebraucht, meine alten Glaubenssätze loszulassen.</p>
<p>Jetzt sind die Dinge einfach: Ich nutze die Produkte, habe gute Erfahrungen gemacht, empfehle Produkte an andere Menschen, die ebenfalls gute Erfahrungen machen.</p>
<p>Das Ergebnis: zufriedene Kunden.</p>
<p>Ich helfe diesen Menschen, das Zuhören zu lernen, Denkblockaden aufzulösen, locker Gespräche über eigene Erfahrungen zu führen, und erläutere unser Handwerk. Bei denen, die wollen.</p>
<p>Das Ergebnis: Berater und Business Builder.</p>
<p>Geht man dieser Tätigkeit (die wirklich Spass macht, nicht nur wegen der vielen positiven Rückmeldungen) konsequent nach, kann man sich dadurch innerhalb von 12-36 Monaten eine Vollexistenz aufbauen. Geht nicht von allein, man muss die richtigen Dinge richtig tun. Aber es funktioniert, zumal es nur einen gibt, der Dir die Regeln setzt: Das bist Du selbst. Na ja, sehen wir mal von den allgemeinen Firmenrichtlinien ab, die es uns verbieten, schlecht über andere Firmen oder über eigene Mitarbeiter zu sprechen, und so Dinge.</p>
<p>Unsere Tätigkeit besteht keineswegs aus Produkte verchecken auf Teufel, sondern ist eher bezahlte Erwachsenenbildung. Ein guter Business Builder hat eine bezahlte Ausbildung zum Coach absolviert. Er kann anderen Menschen helfen, erfolgreich zu werden. Ist das für Dich interessant?</p>
<p>Meine Empfehlung: Lass Dich doch einfach darauf ein. Benutze unsere Pflegeprodukte (einfach mal raus mit den Dingen, die jetzt in Deinem Badezimmer stehen, und durch unsere Produkte ersetzen), und vor allem unser Kraftpaket: Mineralien, Spurenelemente, Vitamine, Antioxidantien - ein Komplettpaket in flüssiger Form.</p>
<p>Wir haben ein einfaches Network Franchising Konzept, kein Risiko, keine Investition (nicht viel mehr als ein Einkauf bei DM, wenn Du ein neues Badezimmer ausstattest…), keine Verpflichtungen (von wegen Mindestabnahme- oder Dauerabnahmeverpflichtung).<br />
Dafür jede Menge Möglichkeiten, was auch die Möglichkeit beinhaltet, seinen Tag eigenverantwortlich zu prägen.</p>
<p>Wenn Du es willst, gehst Du Kaffee trinken, und machst dort Impulskontakte. Sprichst über Autorennen oder andere Themen, die interessant sind. Hörst zu, was Dir die Menschen sagen. Und kannst Hinweise geben, und damit Einfluss auf Lebensqualität nehmen. Kannst Du Dir das vorstellen? Nur mit Menschen reden, mit denen das Gespräch Spass macht, und damit eine Existenz begründen.<br />
Fühlt sich gut an&#8230;  </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ja, nee, is klar: zu teuer</title>
		<link>http://www.einsahaut.de/blog/?p=4</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 07:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coach</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Einwände]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einsahaut.de/blog/?p=4</guid>
		<description><![CDATA[Sind ja toll, die Produkte, aber wenn sie 30% billiger wären, dann würden sich die Absatzchancen deutlich verbessern!
Wenn Du Berater bist, und ich Dein Coach, wenn wir beide uns auf dasselbe Ziel festgelegt haben – nämlich Dich erfolgreich zu machen – und Du mich autorisiert hast, Richtungskorrekturen in diesem Sinne durchzuführen, dann…
…führen wir jetzt mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind ja toll, die Produkte, aber wenn sie 30% billiger wären, dann würden sich die Absatzchancen deutlich verbessern!<br />
Wenn Du Berater bist, und ich Dein Coach, wenn wir beide uns auf dasselbe Ziel festgelegt haben – nämlich Dich erfolgreich zu machen – und Du mich autorisiert hast, Richtungskorrekturen in diesem Sinne durchzuführen, dann…</p>
<p>…führen wir jetzt mal einen Meinungswechsel durch. Das heisst, Du gibt’s Deine Meinung auf, und übernimmst einfach meine Meinung.</p>
<p>Die Produkte haben genau den richtigen Preis: Nicht zu billig, nicht zu teuer.<br />
Damit sich das manifestiert, wiederhole bitte fünf mal (bei Bedarf auch öfter):</p>
<p><strong>Die Produkte haben genau den richtigen Preis.</strong></p>
<p>Geht nicht? Gib Dir bitte mehr Mühe. Schliesslich bist Du Berater und willst mit meiner Hilfe erfolgreich sein, oder? Geht nicht ohne Vertrauen. Dazu gehört auch, mal zu springen, wenn der Coach sagt: SPRING!</p>
<p>Also: Die Produkte haben genau den richtigen Preis.</p>
<p>Hats geklappt? Bestens, meine Gratulation!</p>
<p>Jetzt, wo Du etwas Neues über die Produkte gehört und angenommen hast, hast Du gleichzeitig (mindestens) 50% Deiner Schwierigkeiten im Interessenten- und Kundengespräch hinter Dich gebracht. Viel weniger Menschen als bisher werden Dich auf den Preis der Produkte ansprechen. Nie mehr wirst Du Dir selbst Fallen stellen, zum Beispiel durch Botschaften wie: „ Die Produkte sind zwar nicht ganz billig, aber…“ oder „Klar finden Sie billigere Shampoos, aber…“.<br />
Alles Vergangenheit. Nicht schlecht für den Anfang, oder?</p>
<p>Aus der Ausbildung für Verkäufer wissen wir: Der Preis bildet sich zunächst im Kopf des Verkäufers. Wir verkaufen zwar nichts, aber deshalb gelten die einen oder anderen dieser Regeln dennoch.</p>
<p>Da war jetzt noch der Rest – die Interessenten, die sich eine andere Meinung gebildet haben, die die Produkte zu teuer finden.<br />
Hier stelle doch einfach die Frage: Zu teuer? Verglichen womit?<br />
Mit Deiner neuen Einstellung wirst Du auch nonverbal die Botschaft echten Erstaunens zum Ausdruck bringen. Dein Interessent zeigt sich beeindruckt. Und dann gibt er sein Wertebild preis: Aldi, Lidl, Schlecker. Weil es darauf keine andere Antwort geben kann. Ökoprodukte sind preisgleich, Friseurprodukte ebenfalls. Das geht quer durch alle Produktlinien.</p>
<p><strong>Jetzt beginnt das Heimspiel.</strong></p>
<p>Wenn Du einen qualitätsbewussten Menschen vor Dir hast, kannst Du ja mal nachhaken: Kennst Du Ökotest? Dort werden Produkte nach ihren Inhaltsstoffen bewertet. Man findet auf den vorderen Plätzen in der Regel Ökoprodukte, die auch preislich in der Spitzengruppe liegen. Grund dafür sind die Inhaltsstoffe dieser Produkte. Die sind nämlich meistens natürlichen Ursprungs, und daher nicht so billig in einer gleich bleibend guten Qualität, pestizid- und herbizidfrei erhältlich. Auch ist die Verarbeitung dieser natürlichen Stoffe in der Regel deutlich aufwändiger als die billiger chemischer Hilfsstoffe.<br />
Wir haben dieselbe Herausforderung: Da wir konsequent auf chemische Hilfsstoffe verzichten, die für Mensch und Umwelt schädlich sein könnten, und wo möglich natürliche Inhaltsstoffe einsetzen, können wir uns nicht mit der Billigschiene messen.<br />
Billige Chemikalien sind nicht ganz harmlos, zumindest nicht bei dauerhafter Anwendung. Es stellt sich also die Frage: Nutze ich für mich und meine Familie Billigprodukte mit Chemikalien, die ich eigentlich nicht mit meinem Körper in Berührung bringen sollte, oder bin ich mir mehr wert?</p>
<p>Manche Menschen haben in Bezug auf Qualität keinen Plan. Da steigt man in die Preisdiskussion ein. Nehmen wir mal an, wir haben zwei Shampoos, beide 200ml. Das eine Shampoo kostet 3 Euro, das andere 5 Euro. Welches ist teurer?<br />
Lasse Deinem Gegenüber Zeit zu antworten. So ein Sparfüchsle kriegt das schnell raus, keine Sorge.<br />
Die Formel scheint ja auch einfach zu sein: Preis/ml. Aber sie funktioniert leider nicht. Denn die funktionierende Formel lautet Preis/Anwendung. Und wird bestimmt durch das Verhältnis Füllstoffe zu Wirkstoffe. Wie viel ml eines Produkts brauche ich, damit es funktioniert?</p>
<p>Der Handel kennt diese Problematik, Konzentrate sind in der Regel nicht regaltauglich. Auch wenn Konzentrat draufsteht: Ohne vertrauensvolle Beratung mit eingebrachter eigener Erfahrung bleibt eine Restunsicherheit beim Käufer. Und deshalb gibt es im Handel in der Regel keine Konzentrate, werden die Produkte des Handels häufig mit Füllstoffen gestreckt, im besten Fall mit Wasser. Unsere Produkte hingegen sind hochkonzentriert.<br />
Und eine Zahnpasta, die ein halbes Jahr bei einer dreiköpfigen Familie hält, kann man nicht ernsthaft als teuer bezeichnen…</p>
<p>Eine weitere interessante Wendung kann das Gespräch nehmen, wenn Du antwortest: Wie jetzt, zu teuer: Ich bekomme meine Produkte kostenlos. Ist das günstig genug?<br />
Wenn ja, wird es einfach: Kaufe Deine Produkte des täglichen Bedarfs künftig direkt beim Hersteller zum günstigen Einkaufspreis. Wenn Du mit den Produkten zufrieden bist, empfiehlst Du auf der Basis Deiner eigenen guten Erfahrungen weiter. Dafür gibt es einen Bonus. Und anders als bei herkömmlichen Bonussystemen kann es dazu kommen, dass man in kurzer Zeit mehr Bonus erhält, als man für seine Produkte aufwänden muss.</p>
<p>Tja, und wenn der Interessent oder Kunde auf seiner Meinung beharrt? Dann darf er das. Jeder hat das Recht auf eigene Meinung. Sprechen Sie mit Ihm oder Ihr über etwas anderes, zb. über die aktuellen Aldi-Angebote. Oder über die beiden reichsten Männer Deutschlands…</p>
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